Wasser vs. Softgetränke


Achtung jetzt kommen ein paar Fakten

Achtung, jetzt kommen kurz ein paar Fakten:
Ein britisches Forscherteam analysierte die Ernährungs- und Gesundheitsdaten von über 8.000 Briten, und dabei zeigte sich, dass mit dem Verzehr von Süßigkeiten - u.a. auch Soft-Drinks - das Risiko für Angststörungen und Depressionen deutlich nach oben ging. Der Grund ist der darin enthaltene Zucker. Empfohlen wird eine Menge von maximal 25 Gramm Zucker pro Tag, damit der Körper keine Entzündungen entwickelt. Als Vergleich: Eine Dose Cola enthält bereits über 30 Gramm Zucker.

Ach verdammt! Aber Süßes ist doch sooo lecker! Ja, ich weiß. Und ab und zu Mal eine eiskalte Dose Limo süffeln ist schon verdammt toll. Solange es in Maßen bis hin zur Seltenheit geschieht ist es absolut unschädlich für Körper und Gehirn. Wenn es aber regelmäßig passiert, kann das Ganze nach hinten losgehn. Denn massiver Zuckerzufuhr verhindert die Neubildung von Nervenzellen, verkleinert dein Gehirn und alles wird verdammt stressig. Deine Konzentration lässt nach, dein Gedächtnis hängt hinterher und du fühlst dich schlapp und müde.

Alternative? Ja. Zum Beispiel Wasser. „Bäh, schmeckt doch nach nix!“ Jaja. Das stimmt. Aber Wasser ist dein Lebenselixier und bringt dein Gehirn richtig in Fahrt. Zum Aufpimpen kannst du paar Zitronen- oder Orangenscheiben dazuschmeißen. Eine weitere Variante wäre Tee. Den gibt es ja bekanntlich in allen möglichen Geschmacksrichtungen. Probier doch mal ein paar Sorten aus. Im Winter heiß genießen, im Sommer als selbstgemachten Eistee - lecker.

Aber mal Hand aufs Herz und Hinschauen: Trinkst du gerne Soft-Getränke?

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