Eine geistliche Abschiedsrede von Altbischof Carsten Rentzing.
Ich bin vor Jahren aus der Landeskirche ausgetreten, obwohl ich Dipl. theol. bin und Landeskirchenpfarrer werden wollte. Ich kann das auch gut begründen.
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Trotzdem habe ich ich viele Glaubensgeschwister in der Landeskirche, die ich nicht missen möchte. Diese Abschiedsrede von Carsten Rentzing sollte man gehört haben!
Es geht um die Nachfolge Jesu Christi. Und nein, man muss nicht jede theologische Meinung von Carsten Rentzing teilen! Es geht um die Nachfolge Jesu Christi, nicht um theologische Diskussionen! Herr Rentzing sprach von "meinem Herrn".
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Und dort treffen wir uns, in Jesus Christus.
Diese Predigt zeigt aber auch die kirchengeschichtliche Situation in Deutschland explizit auf.
Wir leben in ver-rückter Zeit. Jesus lebt! Wollen wir Jesus nachfolgen!

Euer / Ihr Karl J. Möckel

https://www.mdr.de/sachsen/vid....eo-355934.html?fbcli

Rede von Ex-Landesbischof Carsten Rentzing | MDR.DE
www.mdr.de

Rede von Ex-Landesbischof Carsten Rentzing | MDR.DE

Im Rahmen eines Gottesdienstes wurde Carsten Rentzing aus seinem Amt als Landesbischof verabschiedet. Hier hören Sie seine Rede in kompletter Länge.

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30 Jahre Mauerfall: Gott sei Dank!


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Gerade eben ·
Das habe ich gerade an einen alten Kommilitonen geschrieben:
Lieber Johannes, danke für das Teilen! Das Lied ist geistlich und politisch wertvoll. Wir waren damals im 2. Semester. Was war damals los an der theologischen Fakultät der Karl Marx Universität in Leipzig, quasi am Ort des Geschehens? Welch ein Aufbruch! Heute ist manches wieder bedenklich. Aber: Jesus lebt!
Viele Grüße von Deinem alten Kommilitonen Karl Jörg Möckel

In Gemeindemodellen, die viel Geld benötigen, ist es schnell so, dass liberal gepredigt wird, damit möglichst viele Menschen bleiben, damit das Geld reicht. Folglich hört oft eine konsequente Predigt auf. Ich komme aus dem Osten Deutschlands, wo das Geld in Gemeinden eine größere Rolle spielt. Wenn die konsequente Predigt aber fehlt, werden weniger Christen in eine konsequente Nachfolge Jesu geführt. Wir sollten wirklich über Hauskirchennetzwerke nachdenken!
Euer / Ihr Karl J. Möckel

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Luther zum Thema Hauskirche:

"Hier bedürfte es nicht vieler und großer Gesänge. ...... Aber ich kann und mag eine solche Gemeinde oder Versammlung noch nicht ordnen oder einrichten. Denn ich habe noch nicht Leute und Personen dazu. Ich sehe auch nicht viele, die sich danach drängen.“
Vorrede zur deutschen Messe aus 1526

Seitdem hat sich die Anzahl der Mitglieder der "Volkskirchen" halbiert. Vor diesem Hintergrund kann man die Aussage Luthers neu einschätzen.

Im letzten Jahr war ich zum Reformationstag zu einem Unternehmertreffen, auf dem ich einen Katholiken umarmt habe. Wie gut, dass das jetzt möglich ist. In Jesus waren wir vereint. Euer / Ihr Karl J. Möckel

https://www.netchurch.de/blog/....post/luther-und-die-

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Ich denke, dass kann und sollte man auch im Hauskirchenumfeld posten. Viele werden sich erinnern.
Da kommen viele Erinnerungen wieder hoch. Harald Bretschneider war in meiner Jugend Landesjugendpfarrer in Sachsen. Es war eine ver-rückte, aber auch eine schöne Zeit. Die Kirchengeschichte ist weiter gegangen. Wir haben damals so manches Wunder erlebt.
Euer / Ihr Karl J. Möckel

https://www.evangelisch.de/inh....alte/161045/08-10-20

"Gott sei Dank für das Wunder der Freiheit und der Einheit" | evangelisch.de

Der frühere sächsische Oberlandeskirchenrat Harald Bretschneider (77) war während der friedlichen Revolution Landesjugendpfarrer in Sachsen. Sein Engagement kostete ihn beinahe das Leben. Im Interview spricht er über den Kalten Krieg und die Rolle de
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